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5. Sendung - 23.05. - Herztrhythmusstörungen
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5. Sendung - 23.05. - Herztrhythmusstörungen

Kennen Sie dieses Gefühl von Herzrasen, Herzstolpern…das Gefühl von Extraschlägen und kleinen Aussetzern in der Herzgegend? Unser Thema: Herzrhythmusstörungen: harmlos oder gefährlich…und wie kann man Sie heilen? Wir haben einen der besten Kariologen Deutschlands und ein tolles Expertenteam im Studio. Nutzen Sie diese Chance etwas für ihr Herz zu tun. Und nutzen Sie diese Chance vor allem auch etwas gegen die Angst zu tun, die wir alle haben, wenn unser Herz aus dem Rhythmus gerät.

Die Frau war in der Kardiologie, also in der Herzforschung, lange Zeit das unbekannte Wesen. Bis Mitte der 90er Jahre galt die Aufmerksamkeit allein den Männern. Allerdings sind es gerade Frauen, die die Alarmzeichen oft nicht wahr nehmen. Oder erst dann, wenn es fast schon zu spät ist.

Unser Herz schlägt etwa 60 bis 100 mal pro Minute. Wenn wir uns körperlich anstrengen, kann die Anzahl der Schläge auch auf 160 bis 180 steigen. Das ist normal. Nicht normal ist es, wenn es zu Extraschlägen kommt oder zu Aussetzern. Vielleicht kennen Sie das Gefühl, das einem sogar schlimme Angst machen kann. Viele Herzrhythmusstörungen sind nicht lebensgefährlich. Allerdings muss jedes ungute Gefühl in der Herzgegend ernst genommen und von einem Spezialisten untersucht werden...damit Sie wirklich nicht zu den Menschen gehören, für die eine Behandlung zu spät kommen könnte...

Dr. Horlitz beschreibt sich so: „Ich bin Kardiologe mit Schwerpunkt Rhythmologie, d.h. neben der Durchführung von Herzkathetern, um verengte Herzkranzgefäße mit einem Ballon bzw. Stent wiederzueröffnen, können wir Herzrhythmusstörungen durch eine Katheterablation heilen. Hierfür benutzen wir ein modernes 3-dimensionales, farblich-kodiertes Mappingsystem, mit dem wir das Herz wie eine Landkarte darstellen und anschließend krankhafte „falsche Zündkerzen“, die die Rhythmusstörungen auslösen, durch einen Verschorfungskatheter über eine Leistenvene abladieren können. Genaueres finden Sie in meiner homepage www.khporz.de ,siehe „Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie und Rhythmologie“.



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